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Meine Forschung - Hundeuni Bern

In meiner Doktorarbeit am Clever Dog Lab beschäftigte ich mich mit Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung bei Hunden. 

Anschließend verbrachte ich 1,5 Jahre an der Uni Lincoln (England) und führte verschiedene Projekte durch, u.a. zu physiologischen Indikatoren von Trennungsstress und wie Hunde reagieren, wenn eine erwartete Futterbelohnung schlechter ausfällt als erwartet und welche Rolle die Qualität vs Quantität der Belohnung spielt.

Von 2016 bis 2022 leitete ich die HundeUni Bern (Companion Animal Behaviour Group, Abteilung Tierschutz, Vetsuisse Fakultät, Universität Bern). 

Ein Schwerpunkt unserer Forschungsarbeit lag auf Ausdrucksverhalten von Emotionen. Weitere Studien beschäftigten sich mit Geräuschangst bei Hunden und Methoden zur Angstreduktion bei Tierarztbesuchen. Ein vom Schweizer Nationalfonds gefördertes Projekt untersuchte erstmals das Phänomen der „Ball- und Beutejunkies“ bei Haushunden und mögliche Paralleln zu Verhaltenssüchten bei Menschen.

 

Hundeuni Bern
Hundeuni Bern

Uns interessierten auch Fragen, die im Training unserer Haushunde von praktischem Interesse sind, beispielsweise wie Hunde auf Belohnungen verschiedener Art reagieren und ob „Jackpots“ wirklich die Motivation im Training erhöhen.

Ich freue mich sehr, dass ich in den 6 Jahren der Forschungsgruppe zahlreiche StudentInnen auf ihrem akademischen Lebensweg begleiten durfte. 

Im Forschungsblog gibt es Zusammenfassungen einiger unserer Studien auf Deutsch:

Wissenschaftliche Veröffentlichungen findest Du unter Publikationen.

Berichte über meine Arbeit oder Interviews mit mir in Hundemagazinen, Blogs und Tageszeitungen  findest Du unter Presse.

Herzlichen Dank an alle, die mit ihren Hunden bei den Studien der Hundeuni Bern mitgemacht haben! ❤️