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Über mich - Verhaltensbiologin PD Dr. Stefanie Riemer

Schon seit meiner Kindheit wollte ich Tiere verstehen. Da ich immer alles ganz genau wissen will, wurde ich Wissenschaftlerin und forschte 12 Jahre lang zu Verhalten bei Haushunden, zuletzt als Leiterin der HundeUni Bern.

Wie so oft war mein eigener Hund Nicky, ein kleiner Pinschermix aus dem Tierheim Skalica, der Grund, warum ich Hundetrainerin wurde. Nicky lehrte mich sehr viel über hündisches Verhalten und Körpersprache. Dank ihm fand ich nicht nur eine Hundeschule, in der ich später Trainerin wurde.

Er prägte sogar meine wissenschaftliche Laufbahn: Da er im 1. Lebensjahr wohl kaum etwas kennen gelernt hatten, interessierte ich mich besonders dafür, wie die Persönlichkeit bei Hunden geformt wird – was dann Thema meiner Doktorarbeit am Clever Dog Lab (Uni Wien) wurde. 

Während meines Doktoratsstudiums sowie anschließend als Postdoc verbrachte ich insgesamt fast zwei Jahre an der Uni Lincoln (England). Prof. Daniel Mills, Professor für Tier-Verhaltensmedizin dort, war ein wichtiger Mentor für mich. Neben meiner Forschungsarbeit erhielt ich Einblicke in die verhaltensmedizinische Tätigkeit des dortigen Teams und konnte Kurse zu „Problemverhalten“ bei Hund und Katze und (Tier-)Verhaltenstherapie besuchen.

2016 erhielt ich schließlich die Möglichkeit, meine eigene Forschungsgruppe („HundeUni Bern“) an der Vetsuisse Fakultät in Bern aufzubauen, wo ich 2021 auch habilitierte.

Dies ermöglichte es mir, gemeinsam mit zahlreichen StudentInnen Forschungen zu meinen Herzensthemen durchzuführen: Emotionen bei HundenFeuerwerksangst und Tierarztangst vermindern; Sozialisierung von Hundewelpen, und schließlich Eigenschaften von „Ball- und Beutejunkies“. Meinen akademischen Lebenslauf findest Du hier.

Ich bin seit 2009 aktiv im Hundetraining und bilde mich ständig zu Hundeverhalten und -training weiter. Zur Liste meiner „hündischen“ Aus- und Fortbildungen geht es hier).

Meine beiden jetzigen Hunde, Nayeli und Yari, sind eigentlich immer mit dabei. Nayeli ist hochsensibel, liebt es zu kuscheln, und ein unabhängiger Charakter, der genau weiß, was sie will. Im Alltag ist sie meist super entspannt, im Dogdance zeigt sie, was in ihr steckt. 
Yari ist „allzeit bereit“, sehr reaktionsschnell und sehr aufmerksam auf alles (zum Glück meistens auch auf mich). Er bringt ganz viel Kooperationsbereitschaft mit, nur seine teilweise leichte Erregbarkeit steht ihm manchmal noch im Weg. Kreativität beim Belohnen verlangt mir seine Fleischunverträglichkeit ab.

Fazit, Nayeli und Yari könnten unterschiedlicher kaum sein und sind so die perfekte Kombination.

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Meine Webseite wird gerade auf den neuesten Stand gebracht. Bitte verzeih, dass einiges schief und aus der Bahn scheint. 

Bald sind wieder alle Inhalte verfügbar